{Lesestatistik} Das war das erste Halbjahr 2014

Und schwupp! Schon wieder ein halbes Jahr vergangen. Okay, ihr habt mich erwischt. Es ist schon mehr als ein halbes Jahr. Aber da letzte Woche anklang, dass ihr meine Lese-Logbücher gerne habt und ich weiß, dass ihr Buchliebhaber da draußen total auf Statistiken steht – hier nehme ich mich nicht aus – dachte ich mir, ich mache eben eine kleine Halbjahresstatistik. Auch wenn mein Schiffchen langsam segelt, gibt es dennoch was zu sehen. Ich habe übrigens nur die Bücher in die Zählung aufgenommen, die ich bis zum 30. Juni gelesen habe – sonst wäre es ja geschummelt! :)

Gelesene Bücher: 22
Abgebrochene Bücher: 2
Angefangene Bücher: 1
Rezensionen: 9
Gelesene Seiten: 7991

Das kürzeste Buch: Madame Missou – Selbstbewusstsein (34 Seiten)
Das längste Buch: Deborah Harkness – Die Seelen der Nacht (800 Seiten)  Weiterlesen

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Lese-Logbuch 2 Juni

Lese-Logbuch: April, Mai, Juni 2014 – Bitte kommentieren!

Wie ich gerade feststelle, habe ich mein letztes Lese-Logbuch zwar geschrieben, bin aber nicht zur Überarbeitung gekommen und darum wurde es nie veröffentlicht. Puh, das ist mir ja noch nie passiert! Das heißt für mich dann wohl, dass ich nun die letzten – ach du Schreck – drei Monate hier eben im Schnelldurchlauf abhaken werde.

Ich bin ein bisschen lost

Was ist bei mir sonst so los? Blogtechnisch nicht so viel. Das liegt zum großen Teil daran, dass ich seit einiger Zeit schon keine Lust mehr habe, Rezensionen zu schreiben. Immer das Gleiche, es langweilt mich und ich hatte oft den Eindruck, dass das für mich gerade Abarbeiten ohne Sinn ist. Abgesehen vom Zeitfaktor ist das sicher auch der Grund dafür, wieso ich nicht mehr so viel lese. Obwohl ich sowieso nicht jedes Buch, das ich gelesen habe, auch rezensiert habe, saß mir in letzter Zeit, immer wenn ich ein Buch angeguckt habe, dieser Zwang und das schlechte Gewissen im Nacken.

Das soll aber nicht heißen, dass ich nicht mehr bloggen will – nur eben über was anderes. Ich will bloggen und ich will lesen und mir keines von beiden vom anderen vermiesen lassen. Es wird schon aufgefallen sein, dass ich alternativ immer wieder Dinge gepostet habe, die mich hin und wieder beschäftigen, oder mal ein Bild mit Zitat. Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, wohin es mich führt oder ob es sinnvoll ist. Ich weiß nicht, ob das überhaupt jemand lesen will, aber es muss ja auch niemand.

Und ihr könnt mir helfen

Das eine oder andere Projekt habe ich noch in der Schwebe. Mir ist aber auch wichtig, was ihr gern wollt. Also bitte ich euch: Raus mit der Sprache! Ihr werdet ja nun nicht den ganzen Tag nur eine Rezension nach der anderen lesen. Was interessiert euch? Welche Artikel tun es euch an? Wo bleibt ihr hängen? Was kann ich für euch tun? Bitte schreibt mir dazu einen Kommentar.

Und nun will ich euch nicht länger zappeln lassen. Hier kommt mein Lese-Logbuch der letzten drei Monate! :)

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Was wäre, wenn …

Heute Morgen las ich den Blogpost von Mirka. Es ging darin um ihren Beruf als Erzieherin aka Kindheitspädagogin und darum, dass viele Menschen – selbst die Studierenden – ein falsches Bild davon haben. Die einen meinen, es wäre am Ende nur 40 Jahre Basteln und Windeln wechseln, die anderen meinen, das wäre es nicht bzw. sie als studierte Erzieher wäre zu gut dafür – kurzum: um die gesellschaftliche Anerkennung dieses Studienberufs.

In vielem hat sie recht, sage ich mal pauschal. Wenn sich jemand inhaltlich dafür interessiert, dann klickt doch bitte auf den Link und lest Mirkas sehr ausführlichen Post. Denn mir geht es heute nicht darum, den Beitrag zu kommentieren oder zu analysieren. Mich hat er auf einen ganz anderen Gedanken gebracht. Als Literaturwissenschaftlerin habe ich meinen Beruf hundertmal verteidigt und unzählige Male erklärt. Aber …

Was wäre, wenn … ?

Was wäre, wenn ich diesen Weg nicht gegangen wäre?

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